Enge Zusammenarbeit bei neuem Abo

Musikstadt Göttingen
Stellten das neue musikalische Abo vor (v. l.): Sandra Hinz (DT), Tobias Wolff (Händel-Festspiele), Karolin Loh (GSO) und Erich Sidler (DT)

Gestern stellten die drei großen Göttinger Kultureinrichtungen, Deutsches Theater (DT), Händelfestspiele und das Göttinger Symphonie Orchester (GSO) das Projekt „Musikstadt Göttingen“ der Presse vor. Das Ziel des Projekts ist es, mit einem gemeinsamen Abo gezielt Musikliebhaber aus der Region anzusprechen.


Im Rahmen des Abos, das den Namen des Projekts trägt, werden zwischen Januar und Juni 2017 sechs musikalische Veranstaltungen geboten. Sie finden jeweils einmal im Monat sonntags ab 17 Uhr im DT statt.


Das DT macht am 22. Januar mit dem Singspiel „Im weißen Rössl“ den Auftakt. Das GSO lädt für den 12. Februar zu einem Crossover-Konzert rund um die Musik der USA ein. Das musikalische Material reicht von der Musik indigener Völker über Folk-Melodien von Einwanderern bis hin zu Werken von Leonard Bernstein.


Der zweite Beitrag des DT am 26. März ist die Oper „Shockheaded Peter“ mit Musik der britischen Band „The Tiger Lillies“.


Am 9. April entführt das GSO seine Zuhörer nach Groß Britanien, und wird unter anderem mit keltischer Geige und schottischer Harfe überraschen.


Die Händelfestspiele steuern am 21. Mai eine Aufführung der Oper „Lotario“ bei.
Abgeschlossen wird die neue Reihe mit dem GSO am 18. Juni. Im Mittelpunkt wird Zentralasien unter anderem mit russischen Komponisten stehen, die in ihren Werken zum Teil russische und zentralasiatische Folklore verbinden.


Nach den Worten von Karolin Loh, Verwaltungsdirektorin des GSO, wird es nach den Vorstellungen des Orchesters jeweils kulinarische Spezialitäten der jeweils vorgestellten Region im Bistro des Theaters geben.

Die "Musikstadt-Göttingen"-Abos können ab sofort beim Deutschen Theater gekauft werden.

 

 

 

 

 

 

 

Foto: Kreide

 

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