Teddys als Ersthelfer

Übergabe Tröstebären
Hubert Henne, Rainer Hald, Stefan Reimer (Beamter Streifendienst), Frank Sickora (Leiter Kommunikation Sparkasse Göttingen) und Thomas Rath (Leiter Polizeiinspektion Göttingen) (v.l.n.r.)

Kinder in Notsituationen brauchen Trost, Schutz und das Gefühl, nicht alleine zu sein. Die Sparkasse Göttingen stattete deshalb am Dienstag die Polizeiinspektion Göttingen und die Berufsfeuerwehr Göttingen mit insgesamt 120 sogenannten Tröstebären aus.


Ein Tröstebär gehört mittlerweile in immer mehr Einsatzfahrzeugen zur Grundausstattung. Denn wenn Polizei und Feuerwehr gerufen werden müssen, handelt es sich oft um Situationen, die gerade für Kinder traumatisch sein können. In diesen Momenten sind die Kleinen besonders trost- und schutzbedürftig. Kleinigkeiten können dann in der Ansprache von Kindern viel ausmachen. So leistet ein Teddy als seelische Ersthilfe wertvolle Dienste, wie sich in der Praxis sowohl bei Polizei- als auch bei Feuerwehreinsätzen immer wieder zeigt.


Ein Teddybär wirkt wie Medizin
Große Knopfaugen und ein kuscheliger Körper aus weichem, braunem Plüsch. Dazu eine beigefarbene Schleife mit Logo und Aufschrift "Good Bears of the World". So sieht der Original-Tröstebär der Deutschen Teddy-Stiftung aus. Und er erfüllt eine wichtige Aufgabe: Er soll traumatische Folgen lindern oder im besten Fall zu deren Vermeidung beitragen.
Davon ist auch Rainer Hald überzeugt: „So ein Teddy wirkt wie Medizin, er kann einem Kind Wärme spenden, Sicherheit geben und vor allem Vertrauen zu den Rettungskräften aufbauen. Für die Helfer am Einsatzort ist der Teddy eine Brücke“, so der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Göttingen, bei der Übergabe der Kuscheltiere an den Leiter der Polizeiinspektion Göttingen, Thomas Rath und an Hubert Henne vom Fachdienst Vorbeugender Brandschutz bei der Berufsfeuerwehr Göttingen heute.

 

 



 

 

Foto: Sparkasse Göttingen

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