WärmePlus gut angenommen

WärmePlus-Kessel in Betrieb genommen

 

 

Die Stadtwerke Göttingen konnten erst kürzlich das 100. Heizungsprojekt WärmePlus in Betrieb nehmen. Familie Windwehe aus Elkershausen hat mit dem Unternehmen die Installation einer Brennwertheizung in Kombination mit einem Holzvergaserkessel realisiert. Den Einbau der Anlage übernahm die E. Schneider GmbH aus Friedland, einer der über 30 Partner in der Region, mit denen die Stadtwerke ihre WärmePlusProjekte umsetzen.

Familie Windwehe entschied sich für die Projektrealisation im Rahmen des sogenannten Contractings der Stadtwerke, also für ein Full-Service-Paket von der Beratung über die Planung und Realisation bis hin zur Betriebsführung und der Übernahme der Investitions- und Installationskosten. Als Kunden zahlen sie nun auf die vereinbarte Laufzeit eine monatliche Pauschale und die Stadtwerke übernehmen für diesen Zeitraum die Wartungs- und Reparaturarbeiten.

Aus Anlass der offiziellen Einweihung der Anlage zum Beginn der Heizsaison beglückwünschten der Obermeister der Sanitär-Heizung-Klima-Innung Südniedersachsen, Andreas Grimmig, sowie der Projektleiter der Stadtwerke Göttingen, Jörg Hartleb, den Kunden zur neuen Anlage.

Die Stadtwerke Göttingen bieten ihr Geschäftsmodell WärmePlus sowohl für private Haushalte, als auch für Gewerbebetriebe und die Wohnungswirtschaft an.
 

 

Das Foto zeigt (v. l.): Andreas Grimmig, Obermeister SHK-Innung Südniedersachsen; Hubert Windwehe, 100. WärmePlus Kunde der Stadtwerke; Tobias Schneider, E. Schneider GmbH; Jörg Hartleb, Stadtwerke Göttingen AG

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto: Stadtwerke Göttingen

 

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