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Ausstellung zum Klimawandel

Vernissage der Ausstellung
Erich Sidler, Sandra Hinz und Claudia Weitemeyer (v.l.)

Bis zum Mai gibt es im Deutschen Theater Göttingen eine kleine Ausstellung zu sehen. Im oberen Glasfoyer des Theaters verschmelzen Klimaschutz und eine optische Umgebung des Göttinger Walls mit theatralen Fotomotiven. Die Ausstellung steht in Zusammenhang mit der kürzlich gefeierten Premiere des ersten Teils von Thomas Köcks Klimatrilogie „paradies fluten“. Gemeinsam mit der Stadtwerke Göttingen AG entstand die Idee, für den Klimaschutz zu sensibilisieren und ihn mit kontroversen Aussagen zu thematisieren. So wurden die Theatermacher und die Stadtwerke Partner.


Elf Plakate sind im oberen Glasfoyer zu sehen. Elf Statements, von den Schauspielern des Theaterstücks vertont, sind in der Hörbox, dem Mittelpunkt der Ausstellung, installiert. Dazwischen Bekenntnisse der Stadtwerke, die sich als regionaler Energieversorger in der Verantwortung sehen, für heutige und zukünftige Generationen nachhaltig mit Ressourcen umzugehen und die Energiewende aktiv voranzutreiben. Die Ausstellung wurde am letzten Freitag von Claudia Weitemeyer, Stadtwerke Göttingen AG, sowie Sandra Hinz und Erich Sidler, Deutsches Theater Göttingen, eröffnet.


Die Ausstellung ist montags bis freitags 10:00 bis 23:00 Uhr sowie samstags und sonntags 11:00 bis 23:00 Uhr geöffnet.


„paradies fluten“ steht bis Ende der aktuellen Spielsaison noch mehrere Male auf dem Vorstellungsprogramm des Deutschen Theaters, Tickets unter theaterkasse@dt-goettingen.de oder telefonisch unter 0551/49 69-300.

 

 

Foto: Stadtwerke Göttingen

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